Durch die Strassen laufen und den Anweisungen der Partei lauschen:
- Du sollst Dich jeden Tag bewegen und Sport machen. Aerobik, aber auch Laufen tuen der Gesundheit und dem Wohlbefinden gut.
- Bald wird der Wechsel zum Kommunismus vollstaendig vollendet sein.
- Du sollst nicht stehlen.
An der Ecke den Herren beim Kartenspiel und Saufen zusehen, waehrend die Frauen schwer beladen ueber die Strassen laufen und versuchen Ware zu verkaufen. Und sie verdienen doch nichts.
Den Jugendlichen beim Skateboarden und Biken zusehen, waehrend im Hintergrund die Statue von Lenin hell erleuchtet erscheint.
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Walk through the streets and listen to the orders of the party:
- You should move every day. Do sports like aerobic and running to keep you healthy.
- Soonish the change to communism will be succeeded.
- Don’t steel.
Watch the guys how they play the cards and drinking their rice wine, while their wifes running over the streets, heavily packed with stuff to sell. And they still don’t earn anything.
Watch the youth skateboarding and biking over the square in front of the statue of Lenin, brightly illuminated in the background.
Ich sag erst mal Hallo. Viel mehr kann man auch momentan zu meiner Situation auch nicht sagen, weil sich irgendwie nichts so richtig an dem richtigen Platz befindet. Alles ist irgendwie lauter, dreckiger, stinkiger, kleiner, lebendiger, freundlicher, ehrlicher, anders. Vielleicht schaffe ich es bald alles mal klarer zu erfassen in was genau ich mch hier gerade befinde, aber wir, also ich und Sonja und die Mission, wir sind soweit angekommen, komme was will.
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Let’s say hello. In my situations it is hard to say more than that. Everything is different and not at the right place. Everything is louder, smaller, more dirty and smelly, friendlier, more honestly-this whole country seems to live in a whole ongoing movement. Maybe I will be able to get everything more clear in the future, but at the moment it’s important to know that Sonja and me and the mission arrived, here, here in Hoh Chi Minh City.
Und wieder neigt sich ein Stueckchen meiner Reise dem Ende zu. Ein wirklich wunderbares Stueckchen – voller Kunst, Musik, Leben und Leuten – einem wunderbaren Stueckchen Kontrast zu Natur und Einsamkeit des Neuseelaendischen Daseins. Und zum ersten Mal hatte ich das Gefuehl mich an einem Ort heimisch fuehlen zu koennen, wenn ich denn muesste.
10 Uhr. Mein Tag beginnt mit einem Yoghurt-Fruechtemuesli und der Vorbereitung meiner Kaese-Avocado-Birne-Sandwiches fuer das Mittagessen. (Ja ich muss da jetzt mal kurz angeben-aber wirklich sehr zu empfehlen.) 12 Uhr: National Gallerie (4 ruhige Stunden). Zwischendurch essen und sich einen schoenen Fairtrade-Bio-Kaffee von ausgebildeten Kaffeemachern um die Ecke besorgen. 18 Uhr: Kostenloses Konzert des Melbourne Symphonie Orchestra in einer Menge voller Picknickwuetiger Klassikliebhaber bei angenehmen 25 Grad Aussentemperatur. 23 Uhr: Wir gehen mit ein paar Leuten aus dem Hostel in eine Bar. Programm: Open Stage. Vier begabte Jungmusiker zelebrieren einen Gitarrenklassiker nach dem anderen (Beatles, Dylan Coldplay, Radiohead- alles was das Herz begehrt.) Der Abend endet bei neun Leuten mit mindestens 10 Flaschen Wein und dem Singsang von ein paar sehr angeheiterten ausgelassenen Fremden in dieser voller Leben steckenden Stadt: Melbourne.
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And again a part of my journey comes to an end. A wonderful part full of art, music and the joy of life. A wonderful contrast of the New Zealand loneliness in the backland. And for the first time I felt home, for some reasons, if I needed to feel home.
10 o’clock: My day starts with a nice muesli, fresh fruits and yogurt. I prepare my sandwiches for the day. Today on the menu: Avocado-Pear-Cheese. (Sorry, but I need to show of a bit ;)). 12am: The National Gallery with my sandwiches and a nice organic fair trade coffee in between. 6pm: I walk over to the music bowl where the Melbourne Symphony Orchestra is playing a free concert tonight. The stands are already fully packed with people bringing their picnic stuff. 11pm: Some friends from the hostel and me we go to a small bar offering “open stage” for talented people. We are listening to good guitar music (Beatles, Dylan, Coldplay, Radiohead-just the good stuff ;)) The night ends with laughing and singing, plenty of wine bottles and the feeling of being in a vibrating city: Melbourne.
Nach meinem Gletscherwandern bin ich dann weiter südlich nach Wanaka gefahren…zum Klettern….
Hey Leute ich brauche Eure Unterstützung!
Es gibt hier in Neuseeland so eine alljährliche Spaßaktion für einen guten Zweck, an der ich momentan teilnehme: der “MOvember”. Die Herren der Schöpfung werden aufgefordert sich den ganzen November einen “Moustache”, zu Deutsch “Schnauzer”, wachsen zu lassen, um die vorhandene Manneskraft zu demonstrieren. Auch ich bin dieser unsäglichen Sitte nachgegangen und so wächst und gedeiht seit 20 Tagen ein mickriges Etwas über meiner Oberlippe. Der Sinn dahinter ist, dass sich jeder Moustach-Träger von seinen Freunden und Verwandten sponsorn lassen soll, und dass das Geld in die Organisation zur Bekämpfung von Prostatakrebs etc. reinfliesst.
Wenn Ihr also ein wenig von Eurem Taschengeld übrig habt, ist nun die Gelegenheit es sinnvoll anzulegen :).
Das ganze soll natürlich nicht unbelohnt bleiben. Als Dankeschön schicke ich jedem Sponsor ein signiertes Vorher/Nachher-Portrait meiner selbst – denkt an den Lachfaktor, Leute!
Da ich meinen Anteil bar in die gemeinsame Lab-Kasse zahlen muss, würde ich Euch bitten das Geld auf mein Konto in Deutschland zu überweisen:
Deutsche Bank Frankfurt
Knt.: 2892248
BLZ: 50070024
Mit besten Grüssen,
Mo’Bro Michael
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