Okay, es ist vermutlich sinnlos zu versuchen regelmaessig zu schreiben. Irgendwie passiert so viel und doch wieder nix – Leben halt.
Hier eine kleine Auswahl aus geschaetzten 200 Bildern von meinem ersten Segeltoern mit vier anderen Leuten aus dem Lab. Wirklich ne super Erfahrung und unbedingt weiterzuempfehlen, auch wenn man sich gewuenscht haette die Arbeitskollegen gegen Freunde eintauschen zu koennen – es ist halt nie das selbe.
Ausgangspunkt unserer 3-taegigen Tour: Havelock
..unser Gefaehrt fuer die naechsten Tage…ich probiere schon mal, ob man sich notfalls auch gut selbst umbringen kann: Strangulation an der Reling?!
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...und einmal bitte kurz in die Kamera…sehr schoen…
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...wo man schlaeft
...mein Chef, Gastwirt der ersten Tage und Skipper dieser Tage..
Marlborough Sounds die erste…
...die zweite…
...die Dritte…
...die Vierte…
...der Mond mit uns…
...Wegweiser made in Sweden…
...es lebe das Phallussymbol…
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...fuer drueckende Beduerfnisse musste man einen Landgang einplanen…
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...das haben wir gleich dazu ausgenutzt die wildness zu erkunden…
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...und sind dazu ein paar Meter geklettert…
...und dann wurde Essen gemacht..
...und was gab’s? Richtig: Fisch!! Koestlich!!
...der Sonnenuntergang versprach schon die sternenklare Nacht: Ein Lichterhimmel den man gesehen haben muss! Leider hier ohne Foto :(
..die Fuenfte…
...die Sechste…
...und dann gings auch schon wieder zurueck auf die Strasse, zurueck nach Hause.
"About the author." Hm, keine Ahnung. Was schreibt man über sich selber in einem Blog? Das Template war wahrscheinlich für offiziellere Tagebücher ausgelegt gewesen. Ich meine, wenn das hier jemand liest, dann wahrscheinlich nur Leute, die eh wissen, was ich bisher gemacht habe, und wo ich gerade bin.
Am besten sind immer noch die Autoren, die über sich selbst in der dritten Person schreiben. Nach dem Motto: "Ich bin so bekannt, dass schon selbst unabhängige Journalisten eine Kurzbeschreibung über meine Person auf meinen Blog schreiben."
Da soll sich noch jemand wundern, dass die Menschen alle so selbstgefällig und selbstverliebt werden. Morgens den Kollegen vorm Chef anschwärzen, Mittags im Fitness-Studio ne halbe Stunde vorm Spiegel seinen Körper zelebrieren und Abends im Blog den Artikel über die eigene Person in dritten Person schreiben. Vielleicht dann eher "About my little ego-boost."